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Grill - Gasgrill - Smooker

Was gibt es Schöneres, als im Sommer mit Freunden im Garten zu sitzen und entspannt eine Runde zu grillen? Richtig, eigentlich nichts. In Deutschland ist das Grillen mit Freunden oder Familie eine äußerst beliebte Freizeitbeschäftigung und das zu Recht. Weiterlesen? Dann hier klicken


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Grill – Gasgrill – Smooker

Zuerst wollen wir uns mit den verschiedenen Arten des Grillens auseinandersetzen und diese kurz näher kennenlernen.

 

Direktes Grillen

Zum einen gibt es das gewöhnliche direkte Grillen. Hierbei wird das zu grillende Essen, also die Steaks, Bratwürste oder anderes, direkt über die Wärmequelle vom Grill gehalten. Auf einem Grillrost wird das Essen dann direkt über der Holzkohle erhitzt, wodurch dieses schön durchgegrillt wird.

 

Indirektes Grillen

Eine andere Möglichkeit zu Grillen ist das indirekte Grillen. Beim indirekten Grillen wird die Wärmequelle seitlich unter das Essen platziert. Dadurch erhitzt die Holzkohle die Steaks nicht so direkt, sondern etwas schonender. Oftmals wird für diese Form des Grillens ein Kugelgrill verwendet, damit die Wärme von den Innenwänden zu den reflektiert wird. Indirektes Grillen gilt als schonender gegenüber dem direkten Grillen.

 

Plankengrillen

Recht exotisch und besonders ist die dritte Art des Grillens: das Plankengrillen. Beim Plankengrillen wird das Grillgut auf einer Holzplanke über dem Grill gegart. Die Planke muss dafür vorher für eine gewisse Zeit in Wasser eingelegt werden, damit sie nicht verbrennt. Über die Holzplanke wird beim Grillen ein feines Aroma an das Grillgut abgegeben, was Kenner zu schätzen wissen. Allgemein ist diese Methode eher etwas für Fortgeschrittene, da sie verhältnismäßig aufwendig ist und etwas Wissen erfordert.

 

Vertikales Grillen

Die vierte und letzte hier vorgestellte Methode ist das vertikale Grillen. Hierbei handelt es sich um die gesündeste Art zu Grillen, weshalb sie von Ärzten oftmals beworben wird. Beim Vertikalgrill wird die Wärmequelle vertikal aufgestellt und das Grillgut daneben aufgehangen. Manche kennen dieses Prinzip vielleicht von Dönerbuden, da dort fast ausschließlich Vertikalgrills zum Grillen des Kebabs verwendet werden. Dadurch, dass kein Fett vom Grillgut in die Glut fällt, entsteht keine Flamme und somit auch keine giftigen Schadstoffe.

 

Grilltypen- die drei typischen Grillgeräte

Der Gasgrill

Gasgrills erfreuen sich in der heutigen Zeit an immer größerer Beliebtheit, weshalb wir uns diesen Grilltyp im Folgenden etwas genauer anschauen wollen.

Der größte Unterschied zu einem normalen Grill ist, dass keine Grillkohle mehr verwendet werden muss, um den Grill anzuheizen. Im Gegensatz zum normalen Grillen wird der Gasgrill mit dem Gas aus einer Gaskartusche beheizt. Das bringt zahlreiche Vorteile mit sich, kann aber auch Nachteile herbeiführen.

 

Vorteile:

  • Beim Grillen mit Holzkohle kann erst losgegrillt werden, wenn die Holzkohle eine ordentliche Glut entwickelt hat, beim Gasgrill fällt diese Wartezeit weg.
  • Es gibt keine Rauchentwicklung, wofür jeder Nachbar dankbar sein wird.
  • Ohne Asche und Glut kann sich das heruntertropfende Fett nicht entzünden, wodurch gesundheitsschädliche Dämpfe vermieden werden können.

Nachteile:

  • Das durch die Holzkohle transportiert Aroma geht verloren, was Experten oft an den Gasgrills zu bemängeln haben.

 

Was ist der beste Gasgrill?

Natürlich möchte jeder, der sich einen Gasgrill besorgen will, den besten Gasgrill, den er nur bekommen kann. Diesen zu finden könnte jedoch schwierig werden, da der Markt groß und voller Angebote ist. Wir haben uns verschiedene Tests angeschaut und sind dabei auf den Test der Verbraucherseite „Chip“ gestoßen. Sie finden den gesamten Test unter der URL https://www.chip.de/artikel/Gasgrill-Test-Die-besten-Marken-Grills-im-Vergleich_166917049.html.

Als Testsieger profilierte sich der Gasgrill 93504 Platinum 4+2 von der Marke TAINO. Der Grill überzeugte durch seine üppige Ausstattung und konnte außerdem mit der Grillfläche von 2.982 cm² glänzen.

 

Wie viel kostet ein guter Gasgrill?

Wie in allen anderen Branchen auch gibt es Gasgrills in sehr verschiedenen Qualitätskategorien, womit eine große Preisspanne einhergeht. In Baumärkten werden günstige Gasgrills bereits für rund 80 Euro angeboten. Bei solchen günstigen Produkten sollte man als Käufer allerdings nicht mit einer zu hohen Qualität rechnen.

Wenn Sie im Fachhandel nach einem Gasgrill Ausschau halten, dann können Sie mit einer Preisuntergrenze von 250 Euro rechnen. Ab 500 Euro kann man dann bei qualitativen Grills einsteigen, die schon professioneller sind. Nach oben geht es dann immer weiter, hier sind fast keine Limits gesetzt. Ein guter Grill, an dem man auch einige Jahre Freude haben will, ist um die 500 Euro einzuordnen.

 

Ist Grillen mit Gas gesünder?

Diese Frage ist tatsächlich mit einem Ja zu beantworten, denn wie bereits oben erwähnt kann kein Fett in die Glut tropfen. Wenn Fett auf Holzkohlen tropft, so können sich gesundheitsschädigende Dämpfe bilden. Dadurch dass der Grill keine Holzkohlen besitzt, wird dieser Effekt hier vermieden.

 

Wie viel kW muss ein guter Gasgrill haben?

Je höher die kW-Anzahl des Grills ist, desto heißer kann er werden. Deswegen ist es eine wichtige Sache, wie viel kW ein Gasgrill besitzt. Je nach Größe kann es jedoch variieren, wie viel kW für einen Grill nötig sind. Bei mittelgroßen und größeren Grills sind 10 bis 16 kW völlig ausreichend.

 

Welcher Weber Gasgrill ist zu empfehlen?

Der Hersteller Weber ist sehr bekannt in der Szene und gehört mit zu den marktführenden Unternehmen. Für Einsteiger bietet sich der Weber Q oder der Weber Traveler an, die beide recht mobil und handlich sind. Sollten Sie schon zu den Fortgeschritteneren zählen, dann lohnt es sich mal einen Blick auf den Weber Spirit oder Weber Genesis zu werfen. Am Ende weiß aber jeder selbst am besten, was zu einem passt und was nicht und kann sich dann für einen Grill je nach Bedürfnissen und Budget entscheiden.

 

Der Holzkohlegrill

Allgemein über den Holzkohlegrill – Vor- und Nachteile. Der Holzkohlegrill stellt für viele Grillbegeisterte die einzig wahre Form des Grillens dar. Die Glut und die Asche, sowie Rauch und Dampf gehören einfach dazu. Das Grillen mit dem Holzkohlegrill birgt viele Vorteile, aber auch einige Nachteile, die man vor einer Kaufentscheidung wissen sollte. Hier eine kompakte Auflistung:

Vorteile:

  • Durch die Holzkohle werden bestimmte Aromen transportiert, welche beispielsweise bei einem Gasgrill so nicht vorkommen.
  • Das Hantieren mit der Glut und Asche gehört zum echten Grillerlebnis einfach dazu.
  • Der Holzkohlegrill hat einfach Tradition und kann mit einem Gasgrill nicht so einfach ersetzt werden.
  • Keine komplizierte Technik im Gegensatz zum Gasgrill.

Nachteile:

  • Wenn Fett vom Grillgut in die Glut tropft, ist es möglich, dass giftige Dämpfe entwickelt werden, was natürlich nicht sehr gesund ist.
  • Die Rauchentwicklung kann teilweise echt nervig sein.

 

Was ist der beste Holzkohlegrill?

Es hängt natürlich von jedem selbst ab, welcher Grill sich am besten für ihn eignet. Viele Faktoren, wie das Budget spielen dabei mit rein, sodass dies eine sehr persönliche und individuelle Frage ist. Dennoch gibt es zahlreiche Tests, die den besten Holzkohlegrill küren wollen. Unter https://www.computerbild.de/test-vergleich/holzkohlegrill-test/ werden verschiedene Holzkohlegrills getestet und bewertet.

Dabei tat sich der Rösle No. 1 Sport F50 Holzkohlegrill als Sieger hervor. Der Grill von Rösle hat einen Durchmesser von 50 cm, was ein verhältnismäßig echt guter Wert ist. Außerdem ist ein Thermometer eingebaut und der Grill lässt sich schnell und einfach auf- sowie abbauen. Des Weiteren kann der Grill mit seinen Rollen überzeugen, wodurch er mobil bleibt.

 

Was ist besser Gas oder Holzkohlegrill?

Um die Pointe direkt schon einmal vorwegzunehmen: Die Entscheidung ist von persönlichen Faktoren abhängig und man per se keine allgemeingültige Antwort darauf geben. Der Gasgrill überzeugt mit nicht vorhandener Rauchentwicklung und mit kurzer Vorbereitungszeit gegenüber dem Holzkohlegrill. Dafür ist er jedoch auch in der Anschaffung deutlich teurer. Außerdem ist die Technik anfälliger für komplizierte Defekte. Ein Holzkohlegrill ist nahezu unkaputtbar, dadurch dass er keine komplexe Technik besitzt. Preislich gesehen ist der Holzkohlegrill dem Gasgrill auch völlig überlegen.

 

Was kostet ein Holzkohlegrill?

Mit ihrem Preis können die gewöhnlichen Holzkohlegrills überzeugen. Die einfachen Kugelgrills werden Sie maximal 50 Euro kosten. Natürlich gibt es auch bei den Holzkohlegrills preisliche Unterschiede, so gibt es auch teurere Premium-Modelle. Premium-Modelle beispielsweise von der Marke Weber kosten so zwischen 200 und 300 Euro, was gegenüber Gasgrills noch günstig ist.

 

Welche Kohle für Weber Kugelgrill verwenden?

Oftmals fragen sich Griller, welche Kohle sie am besten für ihren Holzkohlegrill verwenden sollen, also ob Briketts oder lieber gröbere Kohle. Es lässt sich sagen, dass beide Arten ihre Vor- sowie Nachteile haben und jeder für sich selbst entscheiden sollte, welche Kohle für ihn am besten geeignet ist. Bei den Briketts scheidet der Anbieter BlackSelig sehr gut ab und ist zu empfehlen. Für die gröbere Holzkohle stehen die Anbieter Weber und Monolith für Qualität und können überzeugen.

 

Smoker Grill – der Barbecue-Smoker

Allgemein über den Smoker Grill – Vor- und Nachteile. Der Smoker Grill unterscheidet sich von den bisher aufgeführten Grills etwas in der Art der Zubereitung des Grillguts. Beim Grillen mit einem Smoker Grill wird das Grillgut nicht primär durch die Hitze zubereitet, sondern durch den Rauch, der sich bei der Verbrennung von Holzkohle im Smoker Grill entwickelt. Der Smoker Grill ist oben immer abgeschlossen, um den Rauch so gut wie nur möglich auf das Grillgut zu lenken und dieses dadurch zu garen.

Vorteile:

  • Über die schonende Garung wird das Fleisch im Smoker Grill sehr gleichmäßig zubereitet, was auf einem herkömmlichen Grill nicht immer möglich ist.
  • Es können keine giftigen Dämpfe im Smoker Grill entstehen, da die Garkammer von der Brennkammer getrennt ist.

Nachteile:

  • Die Garzeiten liegen deutlich über den eines herkömmlichen Holzkohlegrills (oftmals ca. 4 Stunden)
  • Ein Smoker Grill ist sehr groß und benötigt recht viel Platz.

 

Was ist der beste Smoker Grill?

Zahlreiche Websites und Magazine testeten bereits Smoker Grills, um herauszufinden, welcher der beste ist. Im Test von Computer Bild (Link: https://www.computerbild.de/test-vergleich/smoker-test/) schnitt der Smoker Kiona von der Marke El Fuego am besten ab. Preislich liegt das Prachtstück von El Fuego bei knappen 800 EUR, was im Vergleich mit ähnlichen Modellen noch total im Rahmen liegt. Der Smoker überzeugt mit einer massiven und äußerst stabilen Stahlkonstruktion, die eine lange Haltbarkeit garantiert. Der Smoker Kiona ist nicht nur als Smoker zu gebrauchen, sondern man kann ihn auch zum normalen Grillen, Räuchern oder Backen verwenden.

 

Wie viel kostet ein Smoker Grill?

Ein guter Smoker Grill kostet zwischen 350 EUR und 1000 EUR aufwärts. Wenn man als Anfänger einen Smoker Grill erwerben möchte, dann ist es wahrscheinlich besser erstmal günstiger anzufangen, jedoch sollte jedem bewusst sein, dass man für den niedrigeren Preis meist auch niedrigere Qualität bekommt.

 

Was braucht man für einen Smoker Grill?

Wenn Sie mit einem Smoker Grill gute Grillergebnisse erzielen wollen, dann ist ein bisschen Grillzubehör unerlässlich. Dazu zählen beispielsweise das richtige Grillbesteck und ein gutes Feuerzeug. Außerdem verwenden einige Menschen Grillhandschuhe.

 

Kann man mit einem Smoker auch grillen?

Ja, mit etwas Geschick und Fingerspitzengefühl funktioniert dies hervorragend.

 

Grillzubehör – welches Grillzubehör benötigt man?

Beim Grillen scheiden sich immer wieder die Geister, wenn es darum geht, welches Grillzubehör zu nutzen ist. Manche können nicht genug bekommen und andere halten sich komplett fern von jeglichem Grillzubehör. Zahlreiche Grillbegeisterte schwören beim Grillen auf einen Anzündkamin. Mit dem Anzündkamin kann man die Kohle für den Grill schneller zum Glühen bringen und einige

Zeit sparen. Außerdem legen viele zu Recht Wert auf gutes Grillbesteck, dabei ist es wichtig, dass das Besteck schön stabil ist und sicher in der Hand liegt. Für eher vorsichtige Menschen empfehlen sich noch Grillhandschuhe als Grillzubehör, um Verbrennungen vorzubeugen.