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Sicherheit bei Gartentrampoline

Sicherheit bei Gartentrampolinen

Ein Gartentrampolin sollte immer ein Fangnetz haben und zum Hüpfen bitte keine Schuhe oder Flip Flops tragen

Sicherheit bei Gartentrampoline

Im Garten auf einem Trampolin springen – das bedeutet Freiheit und das bedeutet auch in den Himmel springen für viele Kinder. Als Eltern sollte man sich wegen dem Trampolin springen im Garten nicht so viele Sorgen machen. Allerdings gibt es durchaus hin und wieder einige Unfälle und auch Verletzungen, die aber selten sind. Wichtig ist, dass ein Trampolin im Garten gut gesichert ist und nicht bei der „Hüpferei“ auf und ab aus dem Gleichgewicht gerät.

 

Sicherheit durch das Netz

Ein häufiger Grund für recht schwere Unfälle auf dem Trampolin im Garten ist das Weglassen des Sicherheitsnetzes. Dessen Vorhandensein hat schon seinen Grund. Es ist nicht immer so, dass der Sprung gerade in die Luft und wieder gerade heruntergeht. Veraltete bzw. verschlissene Netze sollten sofort ausgetauscht werden. Sicherheitsnetze können auch jederzeit nachgekauft werden zu den unterschiedlichen Modellen der Hersteller.

Für einen Laien ist es oftmals allerdings schwer zu erkennen, wann das Sicherheitsnetz zur Gefahr werden kann. Ein hoher Verschleiß ist dann gegeben, wenn das Trampolin das ganze Jahr über – also Sommer wie Winter – im Garten steht. Sowohl die UV-Strahlung wie auch die winterliche, also kalte, Witterung macht das Netzmaterial sehr spröde und bringt es leicht zum Reißen. Die Schutzfunktion des Netzes ist daher dann schnell nicht mehr gegeben, wodurch die Verletzungsgefahr steigt. Kayaba hat hier ausführlich über die Sicherheit von Gartentrampolinen für Kinder berichtet

 

Sicherheit durch den richtigen Aufstellplatz

Ein weiterer Aspekt, wie man Trampoline sichern kann, ist der sichere Aufstellort. Gartentrampoline sollten möglichst im Garten, also auf einer Wiesenfläche aufgestellt werden. Für den Fall, dass der Nutzer beim Aussteigen den sicheren Tritt verfehlt und auf dem Boden landet. In diesem Fall kann die Wiesenfläche, auch wenn der Rasen ganz kurz gemäht ist, den Sturz etwas abfangen. Zudem hat das Trampolin auf der Erde bzw. der Wiese einen besseren Stand als auf der asphaltierten Fläche, wie einem gefliesten Balkon oder einer Terrasse. Und auch in der Hofeinfahrt, die asphaltiert ist, hat ein Trampolin nichts zu suchen.

 

Achtung Materialermüdung

Wird ein Trampolin im Herbst abgebaut und zum Überwintern in die Garage oder in das Gartenhaus gestellt, sollte sichergestellt sein, dass die Lagerung ordnungsgemäß erfolgt. Beim Wiederaufbau des Trampolins im Frühling sollten alle Bestandteile auf mögliche Materialermüdung überprüft werden. Dies betrifft das Sprungtuch ebenso wie das Sicherheitsnetz und die Federn sowie andere Bestandteile. Durch häufigen Aufbau und Abbau kann es ebenso zur Materialermüdung kommen, wie durch die Überwinterung im Garten ohne Schutzhaube.

Ein Indiz für eine Materialermüdung können Quietschgeräusche sein. Eine Lokalisierung dieser Geräusche ist dringlich erforderlich. Es sollten nicht auf Verdacht irgendwelche Teile ausgetauscht werden. Auch während der Saison ist es sinnvoll, dass die Bauteile hin und wieder überprüft werden, vor allem wenn das Trampolin häufig genutzt wird.

 

Zusätzliche Verankerung

Für die besondere Standfestigkeit von einem Trampolin ist es zudem empfehlenswert, wenn die Standbeine des Trampolins zusätzlich mit Bodenankern gesichert werden. Diese zusätzliche Absicherung kann beim Aufbau ohne Probleme in der Erde verankert werden und natürlich jederzeit auch noch nachträglich angebracht werden. Bodenanker sind auch dann sinnvoll, wenn ein Sturm vorhergesagt wurde und zu befürchten ist, dass das Trampolin dadurch eventuell von seinem Standort geweht wird.



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